Meine Politik

Ich bin in Baar in einer politisch aktiven Familie aufgewachsen. In meiner Jugend stand der Sport im Vordergrund. Als erste Präsidentin des Turnvereins Concordia habe ich im Altern von 23 Jahren erste Führungserfahrungen gesammelt. 1994 trat ich  der CVP bei. Ich habe mich schon früh für die Frauen in der Politik eingesetzt und in der CVP die Frauenimpulsgruppe gegründet um Frauen in der Politik zu fördern. 2002 habe ich für den Gemeinderat kandidiert und bin gewählt worden. All die Jahre habe ich viele Erfahrungen sammeln dürfen. Ich bin sehr gerne Politikerin; es ist eine spannende Aufgabe.

Politische Ziele

Als Schulpräsidentin engagiere ich mich für eine gute Ausbildung und Betreuung der Baarer Kinder und Jugendlichen. Auf kantonaler Ebene bringe ich meine Erfahrung bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen im Bildungswesen ein. Mein politisches Dossier umfasst viele weitere Themen. Es gilt Neues anzupacken, die Gemeinde vorwärts zu bringen. Vieles ist heute schon angedacht.

Hier werde ich weiter dranbleiben:

  • Die Digitalisierung wird uns fordern.
  • Das Zentrum von Baar soll attraktiver werden – dank der Verkehrsentlastung durch die Tangente ergeben sich neue Möglichkeiten, auch in den Quartieren.
  • Mit der neuen Ortsplanung werden Weichenstellungen für die bauliche Entwicklung von Baar gestellt – ein achtsamer Umgang mit unserem Lebensraum dabei ist für mich zentral.
  • Investitionen in Schulen, Musikschule, Betreuung und Jugendförderung sind wichtig für unsere Zukunft.
  • Unterstützung im Alter: Diese muss eine lange Selbständigkeit ermöglichen und Auffangstrukturen bieten, wenn Pflege nötig wird.
  • Gute Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Gewerbe sichern unsere finanziellen Ressourcen. Sie geben uns die Mittel zum Ausgleich zwischen finanziell und sozial Stärkeren und Schwächeren.
  • Vereine und Gruppen, welche zur Freizeitgestaltung und zum Zusammenhalt untereinander beitragen, verdienen unsere Wertschätzung.
  • Unsere vielfältige Kultur – auch die Baarer Festkultur an Chilbi und Fasnacht – soll dazu beitragen, dass sich Zuziehende willkommen und da Lebende heimisch fühlen.